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Online Ressourcen für Amerikastudien |
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vascoda
ist ein kostenfreies Internet-Portal für alle, die wissenschaftliche
Information suchen. Es bietet umfassende Recherchemöglichkeiten
und komfortable Zugänge zu verlässlichen Informationen und
Volltexten aus unterschiedlichen Fächern. vascoda und die integrierten
Fachangebote werden von wissenschaftlichen Bibliotheken und Informationseinrichtungen
mit überregionaler Bedeutung aufgebaut und gepflegt und können
deshalb auf intellektuell erschlossene und hochrelevante Ressourcen
zugreifen, die für Internet-Suchmaschinen unsichtbar sind. |
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The Virtual
Library of Anglo-American Culture (at the State and University
Library at Göttingen) is an interdisciplinary research library
for scholars and students of Anglo- American Culture. It has a single
interface that merges traditional library media (books, journals,
etc) and electronic resources to a seamless information gateway. |
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Since 1995, the
American Studies Crossroads Project has provided a
comprehensive and integrated platform for pedagogical,
scholarly, and institutional information for the international
American Studies Community.The project is dedicated to
international networking and curriculum innovation, especially
related to the integration of new technologies as well
as electronic literacy and other aspects of faculty development.
The Crossroads website is a space for collaboration and
innovation in American Studies. |
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COPAS
is an e-journal devoted to research by young Americanists
in Germany that was conceived as a publication opportunity
for young scholars in American Studies and an easy-to-access
platform for scholarly exchange. It was launched
following the 1999 PostGraduateForum (PGF) of the
German Association for American Studies/Deutsche
Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) in Regensburg,
helped by funds from the Bavarian American Academy/Bayerische
Amerika Akademie. |
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The American
Studies Web is the largest directory of web-based resources
in the field of American Studies. The current version features
a tagging system, as well as rating and commenting. Beyond its
function as a search engine, it creates a virtual space for
scholarly dialogue and collaboration. |
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Nationallizenzen
für elektronische Medien Um
die Versorgung mit elektronischer Fachinformation an deutschen
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissenschaftlichen
Bibliotheken nachhaltig zu verbessern, finanziert die Deutsche
Forschungsgemeinschaft seit 2004 den Erwerb von Nationallizenzen.
Mit dem Projekt Nationallizenzen werden digitale Medien in
das Programm der überregionalen Literaturversorgung im
Rahmen des Sondersammelgebietsplans der Deutschen Forschungsgemeinschaft
einbezogen.
Ziel ist es, Wissenschaftlern, Studierenden
und wissenschaftlich interessierten Privatpersonen den kostenlosen
Zugang zu Datenbanken, digitalen Textsammlungen und elektronischen
Zeitschriften zu ermöglichen.
Weitere digitale Angebote, die im
Kontext der Nationallizenzen kostenlos innerhalb der Universitätsnetze
nutzbar sind, finden Sie unter nationallizenzen.de
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Eine Auswahl von USA-relevanten Datenbanken: |
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Early
American Imprints, Series I: Evans (1639-1800) ist eine
umfassende Sammlung digitalisierter Publikationen, die in Nordamerika
von 1639-1800 erschienen sind. Die Sammlung basiert auf der
einschlägigen Bibliographie von Charles Evans (American
Bibliography, Bde. 1-16, 1903-1967) und der Mikrofilmausgabe
des Verlags. Sie bildet eine wichtige Quellenbasis für
alle Aspekte der Forschung zur amerikanischen Kultur der Frühneuzeit
(Geschichte, Literatur, Philosophie, Theologie u.a.). Nach Abschluß
der Digitalisierung wird die Sammlung über 36.000 Titel
und mehr als 2.4 Mio. Images umfassen. |
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Early
American Imprints, Series II: Shaw/Shoemaker (1801-1819)
ist als Fortsetzung zu Series I: Evans eine umfassende Sammlung
digitalisierter Publikationen, die in Nordamerika von 1801-1819
erschienen sind. Die Sammlung basiert auf der einschlägigen
Bibliographie von Ralph R. Shaw und Richard H. Shoemaker (American
Bibliography: A Preliminary Checklist ... 1801-1819, New York
1958-1983) und der Mikrofilmausgabe des Verlags. Sie bildet
eine wichtige Quellenbasis für alle Aspekte der Forschung
zur amerikanischen Kultur des frühen 19. Jahrhunderts (Geschichte,
Literatur, Philosophie, Theologie u.a.). Die Sammlung bietet
bereits Zugriff auf über 47.000 Titel und mehr als 4.1
Millionen Images.
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Die Datenbank "19th
Century U.S. Newspapers" enthält ausschließlich
englischsprachige Volltexte von ca. 250 Zeitungen aus allen
US-amerikanischen Bundesstaaten und Territorien des Erscheinungszeitraums
zwischen 1800 und 1900 und umfasst ca. 1,5 Mio Seiten. Die Digitalisierung
beruht auf Beständen der Library of Congress, der Wisconsin
Historical Society, der South Carolina Library, der Western
Reserve Historical Society, den Scholarly Resources Archives,
der Historical Society of Pennsylvania und dem Maryland State
Archive. |
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Making
of the Modern World: Economics, Politics and Industry
Umfassende Sammlung ökonomischer Literatur von der zweiten
Hälfte des 15. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, die
vor allem für die Erforschung der frühen Wirtschafts-,
Politik- und Sozialgeschichte - von Bedeutung ist. Die Quellenedition
vereint die Stärken zweier anerkannter Sammlungen: die
Goldsmiths' Library of Economic Literature der University of
London sowie die Kress Library of Business and Economics der
Harvard University Graduate School of Business Administration.
The Making of Modern Economy erschließt im Volltext mehr
als 61.000 Bücher, erschienen zwischen 1460 und 1850, sowie
466 Reihen von vor 1906 - nahezu 12 Millionen Seiten insgesamt.
Den Schwerpunkt bildet Wirtschaft im weitesten Sinne, einschließlich
Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie sowie weiterer
Spezialsammlungen zum Verkehrs-, Bank- und Finanzwesen sowie
dem Handwerk. The Making of Modern Economy ist eine wichtige
Quellensammlung für die Wissenschaft, sowohl mit ihren
Ausgaben von Werken herausragender Wirtschaftstheoretikern wie
auch in ihrem Reichtum an seltenem Quellenmaterial zur Geschichte
und zu den Auswirkungen der Ausdehnung des Welthandels, zur
industriellen Revolution und zur Entwicklung des modernen Kapitalismus.
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The Making of Modern Law (MOML 1)
ermöglicht umfassend die Erforschung des modernen Rechtswesen
und seiner Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert. Mehr als
10 Millionen Seiten aus Werken amerikanischer und britischer
Rechtsgeschichte, die zwischen 1800 und 1926 erschienen sind,
können im Volltext recherchiert werden. Dabei werden
nahezu alle Aspekte des amerikanischen und britischen Rechts
abgedeckt, die über eine durchsuchbare Darstellung von
99 Rechtsgebieten erschlossen sind. Die über 21.000 Werke
umfassen Fallsammlungen, Reden, Gerichtsbücher, aber
auch Pamphlete, Reden und Briefe.
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Diese Datenbank ermöglicht eine umfassende
Erforschung des modernen Rechts und politischer Veränderungen
in den USA aus der Sicht des Obersten Gerichtshofs und der
beteiligten Parteien im 19. und 20. Jahrhundert. Mehr als
350.000 Dokumente (Records and Briefs) aus 150.000 Fällen
vor dem Supreme Court, die zwischen 1832 und 1978 erschienen
sind, können im Volltext recherchiert werden. Dabei werden
nahezu alle Aspekte höchstrichterlicher Rechtsprechung
für diesen Zeitraum der amerikanischen Rechtsgeschichte
abgedeckt. Insbesondere sind Primärdokumente zu Interpretationen
der amerikanischen Verfassung und der Zusatzartikel zur Verfassung,
der Rolle der Rechtsprechung in der amerikanischen Geschichte,
der staatlichen Souveränität, der Sklaverei, der
Rolle der Regierung in Kriegs- und Friedenszeiten, der freien
Marktwirtschaft, dem Verhältnis von Unternehmen und organisierter
Arbeit, den Fragen von Diskriminierung und Grundrechten, dem
Schutz von geistigem Eigentum, dem Umweltschutz sowie der
öffentlichen Gesundheit und dem Verhältnis von Rasse,
Geschlecht und sozialer Herkunft, enthalten. Damit ist diese
Datenbank eine unverzichtbare Quelle für alle juristisch,
historisch, soziologisch und politikwissenschaftlich forschende
Akademiker und Akademikerinnen, hinsichtlich ihrer Studien
über die Vereinigten Staaten von Amerika. |
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The Making of Modern Law : Trials 1600-1926
/ MOML 3 setzt die bereits in Nationallizenz vorhandenen Datenbanken
MOML 1 und 2 fort und ergänzt diese inhaltlich. Die Sammlung
findet damit ihren Abschluss.
Die Volltextdatenbank umfasst Unterlagen, Berichte und Literatur
zu Gerichtsverfahren in Amerika, dem British Empire und Frankreich
aus der Zeitspanne von 1600-1926. Gegenstand sind auch besonders
spektakuläre Gerichtsverfahren gegen historische Persönlichkeiten,
Künstler etc. (z.B. Charles I, Oscar Wilde, Sacco und
Vanzetti, Jeanne d'Arc). Die "unofficial published accounts
of trials, official trial documents, briefs and arguments"
stellen sowohl für die Rechts-, als auch die Kultur-
und Sozialgeschichte ein wichtiges Quellenmaterial dar. Insgesamt
stehen hier über 10.000 Titel aus den Beständen
der Law Libraries von Harvard und Yale, der Library of the
Bar of the City of New York und der Law Library of Congress
zur Verfügung. Die ca. 2.000.000 Seiten sind im Volltext
recherchierbar. |
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Links zu weiteren Einrichtungen im Bereich der American Studies
American
Studies Association
Amerika-Institut
der LMU München
Bayerische Amerika-Akademie
Die Bayerische Amerika-Akademie fördert amerikabezogene Forschung
in einer interdisziplinären Ausrichtung. Sie veranstaltet Konferenzen,
Gastvorträge und Informationsveranstaltungen (inkl. Lehrerfortbildung),
entwickelt und koordiniert Forschungsprojekte und fördert wissenschaftlichen
Nachwuchs.
Deutsches Historisches Institut in Washington, D.C
Das DHI, eine vom Bund getragene unabhängige Stiftung, fördert
die Forschung und den wissenschaftlichen Austausch zwischen deutschen
und amerikanischen Historiker/innen. Es verfolgt eigene Forschungsprojekte,
organisiert Vorträge und Konferenzen, unterstützt Wissenschaftler/innen
bei ihrer Arbeit und veröffentlicht verschiedene Reihen.
European Association for American Studies (EAAS)
German-American
Institutes
Die unter dieser Adresse aufgelisteten zehn deutsch-amerikanischen Institute
sind binationale Einrichtungen, die die Verständigung zwischen Deutschland
und den USA fördern sollen. Die Institute unterhalten Bibliotheken
und richten kulturelle Veranstaltungen aus.
Heidelberg
Center for American Studies (HCA)
Organization of American Historians
Salzburg
Seminar American Studies Center
Trierer
Centrum für Amerikastudien (TCAS)
© Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien
e.V. | Impressum | Letzte Aktualisierung:
14.04.2010
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